Frage der Woche (44): Wo in Deinem Quartier kann man sich am besten auf Weihnachten einstimmen?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Passend zum ersten Advent geben sie diesmal Tipps, wo in ihrem Quartier man die Vorweihnachtszeit am besten zelebrieren kann. Die Weihnachtsmarktsaison hat wieder begonnen – wo kann man sich bei Glühwein, Lebkuchen und Maronen am besten auf die Feiertage einstimmen?

Stadtteilreporterin Inga Kubitzky:

Der Weihnachtsbummel auf dem Marie-Jonas-Platz (Bild: I. Kubitzky)

Der Weihnachtsbummel auf dem Marie-Jonas-Platz (Bild: I. Kubitzky)

Fünf Buden und ein Kinderkarussell. Das ist die magere Ausbeute Eppendorfs zum Thema Weihnachtsmarkt – DER ersten Anlaufstelle für Glühwein, Punsch und Co.

Aber wer braucht schon Hülle und Fülle im Übermaß, wenn doch alle Klassiker bedient werden? – Eben.

Wer nun nach einer Pause in der anfänglichen Weihnachtshektik sucht, schlendert zum Marie-Jonas-Platz und entkommt somit gleichzeitig der Reizüberflutung, wie sie auf anderen Weihnachtsmärkten herrscht.


Hinweis vom Veranstalter des Marktes (Bild: I. Kubitzky)

Hinweis vom Veranstalter des Marktes (Bild: I. Kubitzky)

Noch ein Hinweis für alle Skateboarder unter uns: Während der Weihnachtsmarkt-Saison darf auf der „Veranstaltungsfläche“ leider nicht geboardet werden. Der Grund: In dem Getümmel von Menschen, die sich zwischen den unzähligen Buden hindurchquetschen, soll niemandem über die Füße gefahren werden.


Trotzdem: Genug Platz zum Skaten ist allemal (Bild: I. Kubitzky)

Trotzdem: Genug Platz zum Skaten ist allemal (Bild: I. Kubitzky)

Verständlich. Wem es aber nun trotzdem in den Zehen kribbelt, der weicht einfach auf Inline-Skates, Scooter oder Casterboard aus. Das ist fair, denke ich.

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Ein Kommentar zu Frage der Woche (44): Wo in Deinem Quartier kann man sich am besten auf Weihnachten einstimmen?

  1. Holger sagt:

    An dieser Stelle mal der Hinweis, dass Hamburgs wohl kleinster Weihnachtsmarkt auf dem Marie-Jonas-Platz korrekterweise „Weihnachtsbummel“ heißt. Dass er nur aus 5 Buden plus Karussell besteht tut allerdings der Gemütlichkeit keinerlei Abbruch. Entschädigt wird man auf jeden Fall durch den wirklich guten Glühwein am „Glühwurm“-Stand, der sich bei gleichem Preis qualitativ deutlich von den sonstigen „Industrie“-Glühweinen auf den anderen Weihnachtsmärkten abhebt. Seit seinem Weggang vermissen ihn die Eimsbütteler übrigens sehr. Und zum Thema „Fairness“: Wirklich fair wären die Skater, wenn sie ein paar Wochen auf ihr Treiben verzichten könnten. Auch wenn man es beim Abendblatt immer nicht so recht wahrhaben will: Für Anwohner ist es nicht schön, beim Weg zum Einkaufen permanent darauf achten zu müssen, nicht von umherfliegenden Boards getroffen zu werden. Gönnt uns doch wenigstens in der Vorweihnachtszeit ein wenig Ruhe.

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